Ausstellung "Erich Kästner"


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Konzept

Die alte Ausstellung

Mit einer einfachen Frage an die Schüler fing alles an.

  • "Ihr seid Schüler der Erich Kästner-Schule. Was wisst ihr über ihn?"

Es gab viele Antworten. Hier eine Auswahl:
"Das weiß ich doch nicht."
"Keine Ahnung!"
"Häh? Bundeskanzler?"

Ich dachte, dass diese "Unkenntnis" nur daran liegt, dass die Befragten Sonderschüler waren.
Ich fragte darum in der benachbarten Thomas Mann-Schule und der etwas entfernteren Gerhard Hauptmann-Schule (beides Hauptschulen) nach dem jeweiligen Namensgeber.

  • Die Antworten waren dieselben.


Ich fragte auch einen Schüler des städtischem 'Gymnasium Corvinianum': "Wer war Corvinus?"

  • Das gleiche Unwissen schlug mir entgegen.


Ich fasste einen Entschluss:
Jeder Schüler einer Erich Kästner-Schule sollte wissen,
wer
Erich Kästner war.

Das Konzept war einfach und konnte problemlos in das Unterrichtsgeschehen übernommen werden.
Den Schülern (übrigens: auch den Lehrern) soll das Schaffen Erich Kästners bekannt gemacht werden. Dazu mussten die Lehrerkollegen gewonnen werden, kleine Gedichte und kurze Geschichten des Autors und altersangemessen auch Teile seiner Biographie im Unterricht zu verwenden.
Hierzu eignete sich besonders das Kinderbuch "Das Schwein beim Friseur". Es war als Klassensatz in der Schule vorhanden und wurde nach Anlaufschwierigkeiten auch vielfach genutzt.

Im Laufe des
Schuljahres 1986/87
gab es vier kleine
Vitrinen-Ausstellungen,
die den Unterricht
begleiten sollten.


Bei diesen kleinen Ausstellungen war die Idee entstanden, eine größere Ausstellung zu entwickeln und sie in anderen Erich Kästner-Schulen zu zeigen.

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